Unsere Projekte

Politik und Gesundheitswesen

Am 30.05.2017 war der 1. Vorsitzende des Stimme für Mukoviszidose e.V. beim Fachgespräch „Versorgung von Mukoviszidose-Patienten in Deutschland“ im Deutschen Bundestag unter Leitung der Abgeordneten Martina Stamm-Fibich (SPD) dabei. Johannes Gollwitzer machte die anwesenden Mitglieder des Bundestages (MdB) und weitere Stakeholder auf die oft schwierige soziale Situation von u.a. erwachsenen Mukoviszidose-Betroffenen aufmerksam.

Öffentlichkeitsarbeit- und Medienarbeit

Der Stimme für Mukoviszidose e.V. möchte mit diesem Projekt auf die Dringlichkeit der Organspende aufmerksam machen.


857 Organspenden wurden im Jahr 2016 durchgeführt – zu wenige. Denn immer noch warten laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mehr als 10.000 Menschen allein in Deutschland auf ein lebensrettendes Spenderorgan.

Mit einem Fotoshooting der besonderen Art wollte jetzt auch der Verein Stimme für Mukoviszidose e.V. auf dieses Thema aufmerksam machen. Denn: Organspenden sind auf dem niedrigsten Stand seit 20 Jahren. Motiv für das Shooting war ein Mukoviszidose-Betroffener, der selbst bereits auf der Warteliste steht und auf eine Lunge wartet. Symbolisch bekam er dabei von seiner Partnerin eine Schweinelunge überreicht.

Auch der Vorsitzende des Vereins, Johannes Gollwitzer aus Weiden, leidet an Mukoviszidose. Einer unheilbaren und tödlichen Erbkrankheit, bei der die Körperdrüsen zähen Schleim produzieren.

Seine Motivation war es zu zeigen: Hinter jeder Organspende steckt ein Menschenleben. Die Fotos dienen jetzt auch als Motive für Poster, die nicht nur in Weiden aufgehängt werden sollen. Unterstützt wurde die Aktion vom Fotostudio fotozon in Weiden.

Quelle: www.otv.de (abgerufen am 05. Dezember 2017)

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